2011-06-16

Rationalität und Irrationalität in der iranischen Politik

Schon nach der Gründung der Republik wurde der Iran, genauer gesagt sein Regime der Klerikalen als höchst irrational betrachtet. Das wäre darauf zurückzuführen, dass die islamische Religion als Kern des Staatswesens sofort nach dem Sturz des Paschas aufgeklärt wurde. Damals war es im Westen, in den Ländern, wo Religion und Staat getrennt sind, unvorstellbar, dass die Gruppe der Theologen in der Lage sind, den Staat zu lenken. Zum Teil waren solcher Art Vorurteile gegen das neue Regime zum Recht. Die Geiselnahme der amerikanischen Diplomaten und lange Verhandlungen schon danach, die antiisraelische Rhetorik in Außenpolitik und die ständige Bestrebung eigenen kulturellen und vor allem ideologischen Einfluss in der arabischen Welt auszuweiten können zweifellos als Beweis für irrationale Elemente des schiitischen Regimes im Iran dienen. Bei der näheren Betrachtung aber stellt es sich ganz anders heraus, die Irrationalität, die der Führung im Iran ständig in der letzten Zeit zugeschrieben worden ist, kann ausschließlich als eine der Facetten des iranischen Regimes betrachtet werden.

Die antiamerikanische Haltung wird von den Beobachtern durch eine Reihe Gründe erklärt. Erstens gilt die koloniale Vergangenheit des Landes als Last voll mit den traumatischen Erinnerungen. Dabei wäre es auch interessant zu bemerken, dass nicht nur die USA im Iran als koloniale Mächte schuldig der traurigen Geschichte des Landes sind, außer England und Frankreich kommt auch Russland mit der ständigen Besatzungen der iranischen Territorien und Erweisung der Hilfe den Rebellen im Kaukasus in XVIII-XX  Jahrhunderten.

Sowohl die antiwestliche als auch antiisraelische Rhetorik bevorzuge ich persönlich als einer der Mobilisierungsmechanismen zu betrachten. Solche Rhetorik dient vor allem dazu, die Wählerschaft zu mobilisieren und zudem die Legitimität der Repressionen im Land zu rechtfertigen. Die USA selbst durch die Besatzung zwei Nachbarländer des Irans das Ziel des Überlebens erleichtert.

Was die Prozesse in dem Regime selbst angeht, so machen es die jüngsten Geschehnisse im Iran (die Streitigkeiten zwischen dem Ayatallah Khamenei und Präsident Ahmadinedschad) ganz klar, dass die Politik im Iran auch höchst festgefahren sein kann. Die Verhältnisse zwischen der ersten Person im Iran und dem Konservativen ausweisen, dass zwar diese zwei Posten gleichgestellt aussehen, ist hier der Ayatallah der einzige, der die erste und die einzige Geige spielt. Ahmadinedschad gilt im Iran als Vertreter der Konservativen, der weit weg Konservativen. Der Grund, warum trotz der Unpopularität Ahmadinedschad seine Figur immer noch einen wichtigen Platz in der Innenpolitik des Landes besetzt, besteht darin, dass im Vergleich mit dem Präsidenten Ayatallah viel weniger konservativ aussieht, was seiner Figur in den Massen Punkten lässt.

Nicht nur in der Innenpolitik ist die Rationalität des Regimes offenbar, sondern auch in der Außenpolitik. Das Konzept der Verbreitung der islamischen Revolution in den arabischen Ländern und sogar in der Welt hat an Popularität im Lichte von dem Arabischen Frühling (und Forderungen der Demonstranten) verloren. Das Regime bemüht sich aber, neue Wege zu finden, den Einfluss in den Nachbarländern zu gewinnen. Darunter auch durch die Unterstützung der in diesen arabischen Ländern wie Bahrain, Libanon oder Irak lebenden Schiiten. Das nennt man Soft Power. Die Einflussnahme durch die nichtkriegerischen Mittel ausüben zu können, braucht man nicht nur attraktive Ideologie oder Idee, sondern auch einen guten Verstand und Einsehen der eigenen Nachteile und Vorteile.

Die antiamerikanische Haltung wird von den Beobachtern durch eine Reihe Gründe erklärt. Erstens gilt die koloniale Vergangenheit des Landes als Last voll mit den traumatischen Erinnerungen. Dabei wäre es auch interessant zu bemerken, dass nicht nur die USA im Iran als koloniale Mächte schuldig der traurigen Geschichte des Landes sind, außer England und Frankreich kommt auch Russland mit der ständigen Besatzungen der iranischen Territorien und Erweisung der Hilfe den Rebellen im Kaukasus in XVIII-XX  Jahrhunderten.

Sowohl die antiwestliche als auch antiisraelische Rhetorik bevorzuge ich persönlich als einer der Mobilisierungsmechanismen zu betrachten. Solche Rhetorik dient vor allem dazu, die Wählerschaft zu mobilisieren und zudem die Legitimität der Repressionen im Land zu rechtfertigen. Die USA selbst durch die Besatzung zwei Nachbarländer des Irans das Ziel des Überlebens erleichtert.

Was die Prozesse in dem Regime selbst angeht, so machen es die jüngsten Geschehnisse im Iran (die Streitigkeiten zwischen dem Ayatallah Khamenei und Präsident Ahmadinedschad) ganz klar, dass die Politik im Iran auch höchst festgefahren sein kann. Die Verhältnisse zwischen der ersten Person im Iran und dem Konservativen ausweisen, dass zwar diese zwei Posten gleichgestellt aussehen, ist hier der Ayatallah der einzige, der die erste und die einzige Geige spielt. Ahmadinedschad gilt im Iran als Vertreter der Konservativen, der weit weg Konservativen. Der Grund, warum trotz der Unpopularität Ahmadinedschad seine Figur immer noch einen wichtigen Platz in der Innenpolitik des Landes besetzt, besteht darin, dass im Vergleich mit dem Präsidenten Ayatallah viel weniger konservativ aussieht, was seiner Figur in den Massen Punkten lässt.

Nicht nur in der Innenpolitik ist die Rationalität des Regimes offenbar, sondern auch in der Außenpolitik. Das Konzept der Verbreitung der islamischen Revolution in den arabischen Ländern und sogar in der Welt hat an Popularität im Lichte von dem Arabischen Frühling (und Forderungen der Demonstranten) verloren. Das Regime bemüht sich aber, neue Wege zu finden, den Einfluss in den Nachbarländern zu gewinnen. Darunter auch durch die Unterstützung der in diesen arabischen Ländern wie Bahrain, Libanon oder Irak lebenden Schiiten. Das nennt man Soft Power. Die Einflussnahme durch die nichtkriegerischen Mittel ausüben zu können, braucht man nicht nur attraktive Ideologie oder Idee, sondern auch einen guten Verstand und Einsehen der eigenen Nachteile und Vorteile.

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